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Lamya Kaddor stalkt Necla Kelek:
Das Prinzip der gefühlten Wahrheit

Von Jörg Metes, 17. 12. 2017

So viele Prozesse, wie sie gewinnen würde, kann Necla Kelek gar nicht führen. Seit mehr als sieben Jahren ist über sie ein bösartiges Gerücht in Umlauf. Es wurde 2010 von Lamya Kaddor in die Welt gesetzt und wird seitdem ständig in Medien, Wissenschaft und Politik wiederholt.
Necla Kelek soll über Muslime gesagt haben, sie hätten eine Neigung zur Sodomie. Das hat sie nie gesagt. Trotzdem hält sich diese Behauptung hartnäckig.
https://www.ruhrbarone.de/lamya-kaddor-stalkt-necla-kelek/150052#more-150052

Stakkato der Infamie

Von Thierry Chervel, 18.12.2017

Lamya Kaddor hat die religionskritische Autorin Necla Kelek über Jahre mit einem verfälschten Zitat desavouiert. Eine ganze Kohorte bekannter Autoren und Autorinnen von Hilal Sezgin über Wolfgang Benz, Cem Özdemir, Klaus Jürgen Bade bis hin zu Jakob Augstein hat das Gerücht bis zum Überdruss wiederholt. Nein, Kelek behauptet nicht "frei von der Leber weg", dass muslimische Männer es zur Not mit Tieren treiben. Kaddor behauptet, dass Kelek das behauptet.
https://www.perlentaucher.de/essay/wie-lamya-kaddor-und-andere-ueber-jahre-necla-kelek-mit-einem-verfaelschten-zitat-verfolgten.html

Islam-Kritik

Unterlassen Sie die plumpe Pauschalkritik über Muslime!

Von Serap Güler, Welt, 06.12.2017

Wer nur von Parallelgesellschaften und islamischer Unterdrückung redet, ignoriert die Bandbreite muslimischen Lebens in Deutschland. Unsere Autorin - türkischstämmig und CDU-Staatssekretärin – widerspricht Soziologin Necla Kelek.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article171317695/Unterlassen-Sie-die-plumpe-Pauschalkritik-ueber-Muslime.html

Kelek antwortet Güler

Machen Sie Ihren Job, statt Märchen zu erzählen

Von Necla Kelek, Welt, 07.12.2017

Eine Staatssekretärin für Integration muss religionskritisch sein und sich fragen, warum Muslime in Deutschland nicht ankommen. Alles andere ist politisch naiv. Hier antwortet unsere Autorin auf Kritik von Serap Güler.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article171359785/Machen-Sie-Ihren-Job-statt-Maerchen-zu-erzaehlen.html

Hildegard von Bingen Preisverleihung 2017 Kelek

ZDF-Journalist Theo Koll wird 23. Träger des Hildegard-von-Bingen-Preises

Foto: © Privat
Necla Kelek und Theo Koll bei der Preisverleihung in Mainz, 1. Oktober 2017

Von Torben Schröder

MAINZ - Theo Koll heißt der 23. Träger des Hildegard-von-Bingen-Preises für Publizistik. „Mit einem Blick für das Wesentliche und die Geschicke der Menschen“, steht er als Korrespondent in den Augen des Kuratoriums für „klug gewichtete Analyse und vernunftgetragene Berichterstattung.“ In aufgeregten Zeiten wie diesen dient die im Erbacher Hof in Mainz verliehene Auszeichnung als Fingerzeig. „Objektivität, Recherche, Haltung“ sind für Kuratoriumsmitglied Necla Kelek Merkmale in Kolls Lebenswerk. Die 2009er Preisträgerin stellt den ZDF-Journalisten in eine Reihe mit den Preisträgern Antonia Radosch, Claus Kleber und Peter Scholl-Latour. Und Kelek mahnt. Manche Berufskollegen hätten versucht, die Flüchtlingskrise schönzureden, wegzuschreiben. Und sie hätten vermieden, „offensichtlich islamistische Gewalt“ als solche zu benennen, um zu beruhigen. Das mache die ganze Branche angreifbar.

Jutta Allmendinger trifft Necla Kelek 2017

Jutta Allmendinger trifft Necla Kelek

Foto: © Leibniz-Gemeinschaft
Necla Kelek bei der Veranstaltung Leibniz „Familie im Wandel“ am 06. September 2017

Veranstaltung Leibniz debattiert zum Thema „Familie im Wandel“. Ihre erfahrene und soziologisch belegbare Sicht auf die vorwiegend muslimisch geprägte Familie hat in der Gegenüberstellung mit den Thesen Jutta Allmendingers einen oftmals vernachlässigten Bereich deutscher Bildungsdiskussion beleuchtet und den Facettenreichtum des aktuellen Familienbildes bereichert und kritisch hinterfragt. Die Diskussion hat gezeigt, dass viele Fragen noch unbeantwortet sind und den Themen Bildung, Familie und Gleichstellung mehr Aufmerksamkeit entgegengebracht werden sollten.
 
www.leibniz-gemeinschaft.de
Chausseestraße 111, 10115 Berlin
Fon: +49 30 206049-43
Fax: +49 30 206049-55

Bayrischer Integrationspreis 2017

Bayerischer Integrationspreis und Bayerischer Asylpreis 2017

Foto: © Bildarchiv Bayerischer Landtag
Emilia Müller, Barbara Stamm, Dr. Necla Kelek und Kerstin Schreyer im Gespräch.

 „Empowerment für Frauen“ lautete das Motto, unter dem Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Integrationsministerin Emilia Müller sowie die Integrationsbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung Kerstin Schreyer am gestrigen Weltflüchtlingstag den Bayerischen Integrationspreis verliehen. Beim ebenfalls vergebenen Bayerischen Asylpreis ging es zwar um die Bekämpfung on Fluchtursachen. Doch auch hier wurde klar: Frauen sind der Schlüssel zu erfolgreicher Migrations- und Integrationspolitik, denn sie sind das Herz familiärer Strukturen.

„Der Staat muss die Rechte der Kinder garantieren“
Necla Kelek erhielt das Podium nicht nur für ihre spätere Laudatio auf den Verein Frauen für Frauen, sondern auch für eine recht deutliche Impulsrede zu den oft verkrusteten familiären Traditionen des Islam. „Deutsch sein bedeutet, aus der Frage nach Schuld heraus zur Selbstreflektion fähig zu sein“, sagte sie, „doch diese Fähigkeit zur Selbstreflektion übernehmen eingewanderte Muslime leider überhaupt nicht. Sie bewahren lieber autoritäre patriarchalische Familienmodelle. Somit ist es der Staat, der den Kindern von Migranten das Recht auf eine Kindheit, das Recht auf Turnen, Musizieren und Freiheit in der Bekleidung garantieren muss.“ Barbara Stamm, wesentlich moderater, ergänzte, dass ja auch den Europäerinnen die Gleichberechtigung nicht in den Schoß gefallen sei. Man habe sich Ausbildungs- und Berufschancen mit Selbstbewusstsein erkämpft – „und dieses Selbstbewusstsein müssen wir den migrierten Frauen beibringen“.

Pressemitteilung

22. 05. 2017

Recht auf Kindheit muss gewahrt bleiben

TERRE DES FEMMES fordert gesetzliches Kopftuchverbot bei Mädchen

Terre des Femmes, Mitfrauenversammlung 05-2017

Patriarchatskritische Aktivistinnen

Foto: © TERRE DES FEMMES
v.l.n.r.: Jasmina Prpic, Mina Ahadi, Nina Coenen, Saida Keller-Messahli und Necla Kelek

TERRE DES FEMMES – Menschenrechte für die Frau e.V. hat am 19. Mai 2017 zum öffentlichen Abend in die Urania e.V. Berlin eingeladen. Als Auftakt zur jährlichen Mitfrauenversammlung diskutierten Podiumsgäste und Publikum zum Thema „Patriarchatskritische Aktivistinnen aus islamischen Gesellschaften: Ihr Engagement und unser Beitrag“.

Terre des Femmes, Internationaler Frauentag, Dr. Kelek

Internationaler Frauentag

Foto: © Michaele Helker
Frauen der Städtegruppe Köln mit den Podiumsteilnehmerinnen Dr. Necla Kelek, Sonja Fatma Bläser, Şermin Güven, Moderatorin Anke Wolf-Graaf und Organisatorin Birgitta Hahn.

Internationaler Frauentag - TERRE DES FEMMES aktiv am 8. März 2017
Rund um den 8. März 2017 fanden zahlreiche Veranstaltung von und mit TERRE DES FEMMES (TDF) statt. Bei Filmvorstellungen, Preisverleihung, Demonstrationen und Podiumsdiskussion waren TDF VertreterInnen sowie Städte- und Hochschulgruppen bundesweit vertreten und nutzten den Anlass, um auf den unterschiedlichen Formen von Gewalt an Mädchen und Frauen aufmerksam zu machen.

Unterwanderungsversuch bei TdF

33 von 2.000 Mitgliedern proben die Revolte – auch gegen den neu gewählten Vorstand Terre des Femmes soll in Zukunft das Gegenteil vom Bekannten vertreten. Das Bekannte ist: Frauenrechte ohne multikulturelle Relativierung und Kampf gegen die Akzeptanz der Prostitution. Wer dreht daran?
26. Juni 2017von Alexandra Eul

Foto © Kelek: Der neugewählte Vorstand von Terre des Femmes, v.li.: Luczak, Kelek, Stolle, Bell und Kosack.

Frauenmarsch: Flop oder Erfolg?

Auch der Boykottaufruf des Scharia-gläubigen Moscheenverbandes konnte den Multikulti-/Frauenmarsch nicht verhindern. Nicht alle haben sich einschüchtern lassen. Auch wenn die Grüne stellvertretende Bürgermeisterin dem Rat der Schura folgt.
15. Mai 2017von Alexandra Eul

Dr. Necla Kelek
Mail: post@neclakelek.de

Necla Kelek Terre des Femmes

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